Aufstieg zum Großglockner am 24.06.05

Wir kommen im Regen an und Übernachten im Glocknerhaus auf 2131m.

Abmarsch 7.30 Uhr

11.30 Uhr kurze Pause an der Salmhütte (2644 m)

Murmeltiere ohne Ende
Tiefer Schnee macht ohne Stulpen nasse Füße.

Zum Glück alles dabei.

Klettern ist besser.
Auf diesem Schneefeld ereilt uns das konditionelle

Ende. Die Hütte ist schon zu sehen.

Der Berg wird immer steiler würde ich sagen !?

 

Wir sind fertig mit der Welt. Nur unser dritter Mann

springt mit dem Fotoapparat umher.

Tagesziel gegen 17 Uhr erreicht.

Erzherzog-Johann-Hütte (3454 m)

Ich bin schon wieder am Kochen.

Mit Schnee geht es echt schlecht.

Nach dem Abendessen genießen wir die

Aussicht.

Ich bin froh über den neuen Tag.

Die Nacht war nicht gut. (kotzeübel)

Wir haben es nicht eilig. Nur noch 344 m Höhe

zu überwinden und das bei bestem Wetter.

Jetzt wird es richtig Steil.

Ohne Steigeisen keine Chance.

Das Gepäck haben wir in der Hütte zurückgelassen.

Wir wissen noch nicht wie man sich sichert.

Ein Seil habe ich schon mal mit.

Bild drunter ist der Grat von der Seite. Cool !!

Ungesichert tritt man in seinem ersten Leben

nur noch einmal daneben.

Blick auf den Gletscher.

Der hat in den letzten Jahren stark abgenommen.

Sieht nur technisch aus. Ist in Wahrheit aber ein Fitz!
Oben fehlt nur noch der Cola und Eisstand.

Jetzt wissen wir wie man sich sichert.

Das haben wir dem Bergführertreffen zu verdanken.

 

Grins !!  Gipfelfoto!!
Der Grat ist eben Geil.

Wir sind jetzt gesichert und einer von uns rutscht

tatsächlich weg. Alles im grünen Bereich.

Mit Eisen klettert es sich sch...
Absteigen geht irgendwie immer schlechter als aufsteigen.
Das rumgeseile ist zeitraubend.
Geschafft. Wir sind auf dem oberen Gletscher.
Wetter gut Stimmung gut.

Abstieg zur Stüdlhütte.

Alles in Ruhe. Der Weg ist nicht so weit.

Ich koche was zum abend. Diesmal mit Wasser.

Dadurch reicht das Gas gerade noch.

 

Ich habe auf jeden Fall besser geschlafen.

In der 25 Mannbude ist aber immer ein kommen

und gehen.

 

Den letzte Tee gekocht, das letzte schöne Tal

durchschritten, der letzte Blick auf den Gipfel der

sich langsam von uns verabschiedet.

Bei Regen gekommen bei Regen gefahren.

Kaputt und glücklich.

Ich fahre noch schnell nach Leipzig.

So gestaltet man sich das Wochenende.